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Taekwon-Do

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Taekwon-Do Kriegskunst und Selbstverteidigung
Geschichte 600 n.C. 1955 n.C.


Vor ca. 1300 Jahren wurden in Korea verschiedene Arten des Fuss- und Faustkampfes praktiziert. Die Bekanntesten waren Soo Bak, Soo Bak Gi und Taek Yon.

Diese Arten der waffenlosen Kampfkünste entstanden zum Zwecke der Selbstverteidigung, vor allen Dingen aber auch aus militärischen Gründen, da Korea zu dieser Zeit in drei Königreiche unterteilt war; SILLA, KOGURYO, BAEK SE.

Das kleinste Königreich Silla sah sich in dieser Zeit permanenten Übergriffen und Belästigungen ausgesetzt, deren es sich zur Wehr setzten musste.

Während der Herrschaft des 24. Königs von Silla, Chin Heung, bildeten junge Angehörige der Oberschicht und des Militärs eine Elitegruppe Namens Hwa Rang Do. Diese Elitegruppe übte täglich mehrer Stunden die verschiedenen Kampfkünste und gelangte dadurch zu einer beachtlichen Perfektion.

In den folgenden Jahrhunderten wurden die verschiedenen Arten der Kampfkünste in Korea, vorranging im Militär, verfeinert und weiterentwickelt.

In dieser Zeit wurden noch Mut und Geschicklichkeitswettkämpfe unter grausamen Bedingungen durchgeführt, deren Ausgang häufig mit dem Tod mehrerer Teilnehmer endete. Die Sieger dieser Wettkämpfe wurden zu Helden und oftmals zu hohen Generälen im Militär.

In jener Zeit stand Silla im Zeichen der kriegerischen Kampfkünste in Korea.

Zum Ende der Yin Dynastie 1408 wandte sich das Blatt und alles was mit dem Militär zu tun hatte, also auch die verschiedenen Kriegskünste, wurde abgewertet. Am Ende der Yin Dynastie schienen die Kampfkünste beinahe ausgestorben zu sein.

In den nächsten 5 Jahrhunderten wurden die Kampfkünste nur noch von Generation zu Generation in kleinen Gruppen, meistens Familien, gepflegt und am Leben erhalten. In dieser Zeit wandelte sich das Gesicht der ehemaligen Kriegskünste. Ehemals nur dem Militär und der Oberschicht vorbehalten, fanden sie auch langsam den Weg ins bürgerliche Volk, das die Techniken nun einzig und allein zur Selbstverteidigung und Gesunderhaltung von Körper und Geist praktizierte.

Von 1909-1945 kam dann die japanische Besatzung Koreas, die wiederrum sämtliche Ausübung und Verbreitung von Tae Kyon untersagte. Natürlich wurde auch in dieser Zeit das Tae-Kyon an geheimen Plätzen weiter ausgeübt.

Nach Beendigung der Besatzung Koreas 1945 und nach Ausrufung der neuen Republik Koreas fuehrte am 15. Januar 1946 ein junger Oberleutnant des koreanischen Militärs Namens Choi Hong Hi, in einer von ihm abgewandelten Form, die kriegerischen Künste wieder in der Armee ein. 10 Jahre dauerte der Entwicklungsprozess bis 1955 von der koreanischen Regierung ein Komittee gegründet wurde. Unter dem Vorsitz von General Choi Hong Hi (verstorben 2003) sollte den verschiedenen Kampfkünsten, die in Korea ausgeübt wurden, ein einheitliches Gesicht gegeben werden. Der Name Taekwon-Do entstand und damit die erste Version des Taekwon-Do, mit ihren Original 20 Formen "Hyongs" genannt.
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